Cyberangriffe vermehrt über Arbeitsplatzrechner im Homeoffice

Für die meisten Büroangestellten hat sich ihre Arbeitswelt in den vergangenen Monaten deutlich stärker verändert, als in mehreren Jahren davor. Viele Veränderungen – etwa die größere Flexibilität durch die Arbeit von Zuhause – wird durchaus als positiv empfunden. Umfragen zeigen bereits jetzt, dass viele künftig nicht mehr ganz darauf verzichten wollen. Unternehmen müssen sich dafür aber nicht nur Gedanken um neue Organisationsformen der Büroarbeit machen, sondern auch darüber, wie sie die IT-Sicherheit gewährleisten wollen. Denn während der Arbeitsplatzrechner im Unternehmensnetzwerk üblicherweise gut abgesichert ist, steht es beim Notebook oder sogar dem privaten PC im Homeoffice mit der Sicherheit nicht zum Besten.

Homeoffice: Großteil der Cyberangriffe heute über Arbeitsplatzrechner

Brisant ist das deshalb, weil der Großteil der Angriffe heute in irgendeiner Form über den Arbeitsplatzrechner erfolgreich ist. Phishing-E-Mails, E-Mail-Anhänge mit Ransomware oder Malware, vermeintliche Bewerbungsschreiben mit infizierten PDF-Dateien und viele andere Angriffsmethoden setzen alle darauf, dass sich Menschen vor dem Bildschirm zu einem Fehler verleiten lassen. Schulungen der Mitarbeiter sind da nur ein Mosaiksteinchen, um ein solides Abwehrbollwerk aufzubauen. Noch viel wichtiger ist es, den Datenfluss zwischen dem Unternehmensnetzwerk, den Rechnern der Mitarbeiter und dem Internet jederzeit unter Kontrolle zu haben. Auch für Rechner im Homeoffice gilt es Cyberangriffe zu erkennen und abzuwehren.

 

(Bildquelle: https: AdobeStock_330681088)

 

 

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